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- Der Binist -

Ein Binist ist ein jeder Mensch, der nicht “glauben”, sondern wissen will.

Von daher ist es auch unwichtig ob und wenn ja, welcher Religionsgemeinschaft oder Denkrichtung ein binistisch denkender Mensch angehört.
Weil sich an dieser Stelle Traditionen, auch die religiösen, von der Erkenntnis trennen.
So wie bei Einstein, der, obwohl  Jude, Pantheist und somit (unwissend) ein Binist war.
"Gesunder Menschenverstand" ist ein Konglomerat von Vorurteilen,
welche uns vor dem 18. Lebensjahr eingetrichtert wurden."

(Albert Einstein - Physiker, 1879-1955)

Denn bei der Sinn gebenden Frage nach dem ”Warum” ist alleine entscheidend, was ist die Moral, (Lehre)
welche ich aus dieser, meiner Frage an Erkenntnis, erhalte?!

Von daher müssten z. B. Atheisten anerkennen, weil wissenschaftlich nachvollziehbar und für jeden gebildeten Menschen populär verständlich belegt ist, dass es eine kosmische Energie im Universum gibt, welche Materie erschafft und somit auch die kosmischen, schöpferischen Regeln vorgibt, nach denen alles funktioniert.

Ebenso sollten Religiöse z. B. anerkennen, dass es auch keine Rolle spielt, wie wir diese kosmische, schöpferische Energie (Gott) benennen.
Wenn wir uns vor Augen führen, dass es auf unserer Erde rund ~7000 Sprachen gibt,
wird eine Bezeichnung, für irgendetwas, zur Nebensache.
Wichtig ist nur, die Erkenntnis, der Bedeutung!

Und die Frage, will ich etwas verstehen, oder frage ich ständig, wie darf ich das bitte wieder falsch verstehen?!
Und, inwieweit kann die Wissenschaft  philosophische, religiöse oder geistige Erkenntnisse untermauern?
Und genau an dieser Schnittstelle unterscheidet sich der (religiös) Gläubige vom (wissen wollenden) Binisten. Wer nicht “wissen will”, weil es unsinnig ist jemanden zum “Wissen und Wollen” zu zwingen,
der ist zwar auch ein göttliches Geschöpf, genau wie auch alles andere Existierende auf der Welt,
aber im Hinblick darauf ein “Mensch” zu sein, ist er zu bedauern!

 Weil Homo sapiens, bedeutet doch, der einsichtsfähige und der zur Vernunft Begabte!

 Was dann so, auch noch den Unterschied macht,
zwischen dem Vernunftbegabten und dem von Vernunft geleiteten!


Die Liebe zur Weisheit und somit zur Wahrheit, macht halt den Unterschied,
zwischen Philosophie und (Gut-)Gläubigkeit.
Denn der Binist ist auch ein religiöser Mensch, ohne “glauben” zu müssen.
Wohl aber im Sinne von religare, der Rückbesinnung auf die
kosmische, nie vergehende aber sich ständig wandelnde, schöpferische, “göttliche” Energie.
Welche sich so auch, durch uns, in und mit uns, die Menschen, selbst erlebt.
 Und erst wer das verstanden und gelebt hat, weiß, warum er als wissender Binist gleich ist mit und wie Gott.
Dieser letzte Satz hat vielleicht etwas mit Lebenserfahrung und der daraus resultierenden Weisheit zu tun.
Aber kaum etwas mit Intelligenz, also schneller Lernfähigkeit.
Denn um diesen Satz schreiben zu können, rund 20 Jahre nach meiner Erkenntnis des Binismus,
musste ich mich erst selbst weiter klug machen.
 (Dank der freien Bildungsplattform: Wikipedie)
 
Und fast 75 Jahre alt werden.
 Weil meine “Lehrer” und “Vorbilder” dazu nicht fähig oder willens waren!

Engagement eigenes