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- Praxis -

Liebe Leserin, lieber Leser.

Wer hat sich nicht schon einmal über Dinge geärgert die schief laufen oder aber verbesserungswürdig wären?
Sicherlich ist ein öffentlicher Protest, wenn die Dinge zu sehr aus dem Ruder laufen, ein wichtiges Ventil, ändert aber an einem grundsätzlichen Fehler, nämlich der, welcher erst die Möglichkeit bzw. Voraussetzung für einen Fehler schafft, nichts.
Was dann auch der Grund ist, warum so viele Protestaktionen ins Leere laufen.
Der Fehler ist, dass wir zuviel Probleme und die damit verbundene Verantwortung delegieren, also abgeben, anstatt sie selbst zu übernehmen und die Haltung, “Da kann man nichts machen”
Ganz im Sinne des im theoretischen Teil meines Werkes ”Binismus”, unter Grundsatzaussage beschriebene Zusammenhang, mit meiner ”Frage” nach dem ”Warum” und der daraus resultierenden ”Erkenntnis” über ”Entmündigung” und das sich daraus wieder ergebende ”Vertrauen” .
Es ist halt eben falsch, wenn die meisten Menschen möglichst wenig Verantwortung übernehmen wollen und die anderen, welche bereit sind Verantwortung zu übernehmen, zu lange und zu viele Posten bekleiden.
In diesem Zusammenhang möchte ich auf die oftmals traurigen Abgänge von Politikern erinnern welche zum Teil jahrzehntelang führende Positionen bekleideten.
Daher ist der geneigte Leser aufgefordert, sich Gedanken über den christlichen Spruch zu machen:

Mea culpa, mea culpa, mea maxima culpa.

Dieses Schuldeingeständnis sollte nicht alleine eine Bitte um Vergebung sein und somit zur Farce also zum hohlen Spruch werden, sondern den eigenen Willen bekunden es in Zukunft besser zu machen, durch die Bereitschaft Verantwortung zu übernehmen, eigenständig zu denken und hinzulernen zu wollen.

Dies trifft auf alle Überlegungen und Probleme in Bezug auf Mensch und Umwelt zu.

Engagement eigenes