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Schaut man sich die Weltkarte der Religionen an, kann man, wenn man will, zu dem Schluss kommen, dass es nur zwei echte Großreligion gibt.

Das Christentum und der Islam.

Doch das Christentum wie auch der Islam sind genau genommen nichts anderes als ein buddhistisch, also philosophisch unterwandertes Judentum.

So sind sich die vorgenannten Religionsgemeinschaften, also Judentum, Christentum
und der Islam darin einig, dass alle anderen Religionen entweder reine Philosophie, wie der Buddhismus, oder aber heidnischen, fremden, nicht der eigenen Gemeinschaft angehörenden, Ursprungs sind.
Wobei man wissen sollte, dass die Bezeichnung Heide nichts anderes als eine Verunglimpfung und Diskriminierung anderer Ethnien, deren Empfindungen und religiösen Riten, durch die vorgenannten Abrahamitischen Religionen, Judentum, Christentum und Islam, darstellt.

Religionen sind in jedem Fall auch Schutzgemeinschaften von Gleichgesinnten im Glauben.

Daher stellt sich die Frage, wer schützt Menschen die nicht glauben (Atheisten) sondern wissen wollen oder den Glauben an ihre Religionsführer verloren haben, nicht konvertieren oder aber Traditionsteile anderer Religionen übernehmen wollen?

Hier kann die binistische Schutzgemeinschaft eine pragmatische Alternative sein,
weil in dieser Gemeinschaft religiöse Unterschiede eine untergeordnete Rolle spielt.

Dafür stehen Bildung, Humanismus, Umweltschutz
sowie Denk- Rede- und Schreibfreiheit des Einzelnen an erster Stelle.

Im Sinne von Buddha!

Und glaubt mir nichts, nur weil ich Buddha bin,
sondern prüft, ob es eurer Erfahrung entspricht.

Seid euer eigenes Licht.

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