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- Theorie -

Unter der Voraussetzung, dass der Mensch einen freien Willen besitzt sollte es ihm auch möglich sein selber zu entscheiden, ob er einen Sinn in seinem Tun und Leben erblicken möchte oder nicht.
Selbstverständlich hat ein jeder das Recht es für richtig zu befinden keinen Sinn in seinem Tun und Leben sehen zu wollen.
Er sollte dann jedoch auch alleine die daraus resultierenden Konsequenzen tragen und nicht andere Menschen in seine, von ihm selbst zu verantwortende, Entscheidung einbinden oder gar verantwortlich machen.
Menschen die keinen Sinn erkennen wollen sind oft unmotiviert, depressiv oder gar destruktiv und sehr anfällig für negative Erfahrungen.
Bei Zweiflern, ob Sinn oder UnSinn besteht Gefahr in die Depression abzugleiten.
Menschen die in ihrem Tun und Leben einen Sinn sehen wollen sind motiviert, ausgewogen, konstruktiv und nicht so sehr anfällig für negative Erfahrungen.
Weil, wer positiv Denken will erbaut und bereichert sich an Schönem und Sinnvollem.
Von daher macht es also schon Sinn einen Sinn in seinem Tun und Leben sehen zu wollen.
Dabei möchte der Binismus mit der Frage nach dem Warum zu einer Ausgewogenheit des Denken
führen, um am Ende des Lebensweges,
als auch zwischendurch,
eine gute
Bilanz
ziehen zu können.
Zumal man nie weiß, was “zwischendurch” ist oder ob das Ende schon erreicht ist.

Wie in der Zeitschrift “Ärztliche Praxis” zu lesen ist, sind Menschen, die immer nur rummäkeln, nicht in der Lage, Probleme zu lösen und neigen eher zu riskanten Entscheidungen. Da leiden vor allem Männer drunter.
Ist es da nicht besser zu sagen, das Glas ist immer noch halb voll?

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